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	<title>Kommentare zu: Doppelseitige EBook-Lesegeräte</title>
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	<description>Joscha Bach, KI-Forscher und Dotcommunarde, fühlt dem Internet den Puls.</description>
	<pubDate>Thu, 17 May 2012 03:48:52 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Twilight</title>
		<link>http://community.vanityfair.de/blogs/joscha-bach/2008/06/doppelseitige-ebook-lesegerate/#comment-43</link>
		<dc:creator>Twilight</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 14:41:47 +0000</pubDate>
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		<description>Ich würde es bi-Book nennen. Ist doch gut, oder? :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde es bi-Book nennen. Ist doch gut, oder? <img src='http://community.vanityfair.de/blogs/joscha-bach/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /></p>
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		<title>Von: Max Mustermann</title>
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		<dc:creator>Max Mustermann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 19:05:12 +0000</pubDate>
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		<description>Der Einband eines Buches hat zwei Deckel, weil damit die papiernen Seiten bei seiner Aufbewahrung gut geschützt sind. Ähnlich ist es beim Laptop. Zusammengeklappt ist das Display vor Beschädigung und die Tastatur vor Verschmutzung geschützt. Bei den Buchlesegeräten kann man aber nach Alternativen für die zweite Seite suchen, wenn man dort keinen weiteren Bildschirm und keine Tastatur haben will. Ich finde zum Beispiel die Idee gut, dort einen Notizblock unterzubringen. Zumindest derzeit würde sich ein elektronischer Block mit der Idee der Minimierung des Stromverbrauchs beißen, aber ein klassischer Papierblock zum Notieren von Ideen, die einem beim Lesen kommen, würde es zur Not auch tun.

Abschreckend sind für mich noch die zu geringe Größe bzw. Auflösung des Bildschirms. Eine Darstellung normaler PDFs in A4 bei einem Gewicht des Geräts von nicht mehr als zwei Zeitschriften (also unter einem Kilogramm) ist wünschenswert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einband eines Buches hat zwei Deckel, weil damit die papiernen Seiten bei seiner Aufbewahrung gut geschützt sind. Ähnlich ist es beim Laptop. Zusammengeklappt ist das Display vor Beschädigung und die Tastatur vor Verschmutzung geschützt. Bei den Buchlesegeräten kann man aber nach Alternativen für die zweite Seite suchen, wenn man dort keinen weiteren Bildschirm und keine Tastatur haben will. Ich finde zum Beispiel die Idee gut, dort einen Notizblock unterzubringen. Zumindest derzeit würde sich ein elektronischer Block mit der Idee der Minimierung des Stromverbrauchs beißen, aber ein klassischer Papierblock zum Notieren von Ideen, die einem beim Lesen kommen, würde es zur Not auch tun.</p>
<p>Abschreckend sind für mich noch die zu geringe Größe bzw. Auflösung des Bildschirms. Eine Darstellung normaler PDFs in A4 bei einem Gewicht des Geräts von nicht mehr als zwei Zeitschriften (also unter einem Kilogramm) ist wünschenswert.</p>
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