Grüße an den Heimatschutz


(Bild: Make/Evan Roth)

Jedesmal, wenn ich in die USA reise, grusele ich mich vor dem Einreisezirkus; ich kann mich nicht daran gewöhnen, dass irgendein launischer Uniformierter mir Fingerabdrücke abnimmt und sogar nach Herzenslust mein Laptop durchschnüffeln, behalten und den Inhalt weitergeben darf. Wenn es nicht so nette Amerikaner und so interessante Konferenzen dort gäbe, würde ich lieber hierbleiben.
Immerhin zeigt das MakeBloggerade, wie man die Grenzer aufmuntern könnte.

Evan Roths gefräste Röntgen-Blenden werden in den Rucksack implantiert. Im Airport-Scanner entfalten sie dann ihre Grußwirkung… (Danke, Mo!)

Übrigens wird Reisenden aus Deutschland seit kurzem nahegelegt, sich einige Tage vor Abreise auf der Website des Department für Homeland Security zu registrieren (ab Januar ist die Registrierung Pflicht). Wenn Sie die Seite ansurfen, öffnet sich ein Popup, dass es in sich hat:

Sollten Sie den albernen Orwellschen Erguß versehentlich wegklicken oder anderweitig nicht zur Kenntnis nehmen, beeinflußt das die Seite allerdings nicht im Geringsten. Ob meine Daten hier in guten Händen sind?

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