Die drittbeste Art, Okonomiyaki zuzubereiten

(Bild: YOSHIKAZU TSUNO/AFP/Getty Images)

Yaskawa Industries humanoider Industrieroboter “Motoman SDA10″ ist offenbar nicht nur in der Lage, Digitalkameras zusammenzupuzzeln, sondern er kann auch Okonomiyaki brutzeln.

Für diejenigen unter meinen Lesern, die mit der japanischen Küche auf Kriegsfuß stehen: Okonomiyaki sind Puffer aus flüssigem Teig, der unmittelbar beim Essen auf einer heißen Metallplatte gebraten wird. Der Teig kommt in den verschiedensten Ausführungen - am liebsten mag ich Hiroshima-Yaki, in denen Nudeln verbacken sind.
Ich kenne zwei Varianten der Zubereitung: direkt auf dem stählernen Bartresen, vor dem der Gast auf dem Hocker sitzt während der Koch mit schnellen, kundigen Bewegungen Teig und Gewürze vor ihm ausgießt - das ist die praktische Variante. Oder mit einer Gruppe von Freunden, um einen der quadratischen, von unten mit Gasflammen befeuerten Metalltische im Okonomiyaki-Restaurant gruppiert, während man die verschiedenen Teigsorten untereinander austauscht und gemeinsam vom der Platte schabt - das ist die schönste Variante.
Und nun fügen die unermüdlichen japanischen Nerds eine dritte hinzu:

Ein Roboter starrt
Seine Arme bewegen
Okonomiyaki

Motoman ist eigentlich nur ein Torso, aber seine beiden Arme verfügen über je sieben Gelenke. Warum erinnert er mich nur so an die bedauernswerten Console Dummies in Battle Angel Alita?

(Via Pink Tentacle)

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1 Kommentar zu „Die drittbeste Art, Okonomiyaki zuzubereiten“

  1. Frank sagt:

    wow!
    vor einiger zeit hattest du schon ein robotervideo gepostet, die sich durch parkours quälten, aber das toppt ja nochmal einiges.
    hat in zukunft jeder einen kleinen r2d2 zu hause der den haushalt schmeißt?
    ich weiß nicht, ob ich mich darüber freue oder ob ich angst habe, dass die menschen verfaulen.

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