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	<title>Joscha Bach - Blog - L'Homme Machine - Netzkultur - VANITYFAIR.DE</title>
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	<description>Joscha Bach, KI-Forscher und Dotcommunarde, fühlt dem Internet den Puls.</description>
	<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 22:00:13 +0000</pubDate>
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		<title>Frohes Neues Ihnen allen!</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 22:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Gutes Neues Jahr]]></category>

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		<description><![CDATA[
Liebe Leser, für 2009 wünsche ich Ihnen Freude am Leben, Neugier, spannende Erlebnisse und Frieden auf Erden.
Ich verabschiede mich von Ihnen, einerseits in den Urlaub, und andererseits vom Blog an dieser Stelle; wir werden daraus vielleicht eine Kolumne anderenorts machen! Ich möchte Ihnen sehr für Ihr Interesse und Ihre Aufmerksamkeit danken. Ich grüsse Sie alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/TrnLF04qmsM&amp;hl=fr&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/TrnLF04qmsM&amp;hl=fr&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Liebe Leser, für 2009 wünsche ich Ihnen Freude am Leben, Neugier, spannende Erlebnisse und Frieden auf Erden.</p>
<p>Ich verabschiede mich von Ihnen, einerseits in den Urlaub, und andererseits vom Blog an dieser Stelle; wir werden daraus vielleicht eine Kolumne anderenorts machen! Ich möchte Ihnen sehr für Ihr Interesse und Ihre Aufmerksamkeit danken. Ich grüsse Sie alle herzlich von jenseits von Afrika,</p>
<p>Ihr Joscha Bach</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wieviel Bit hat ein Mensch?</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 10:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>

		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[23andMe]]></category>

		<category><![CDATA[Genom]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal kann man lesen, der Mensch (oder sein Gehirn) sei das Komplizierteste Dings im Universum. Schonmal drüber nachgedacht, ob das stimmt?
Wenn es nach dem Umfang unseres Bauplans geht (also nicht nach den paar hundert Gigabyte Erinnerungen und Eindrucken, die wir im Leben in uns behalten), dann sind wir sogar viel weniger komplex als ein Computerbetriebssystem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal kann man lesen, der Mensch (oder sein Gehirn) sei das Komplizierteste Dings im Universum. Schonmal drüber nachgedacht, ob das stimmt?</p>
<p>Wenn es nach dem Umfang unseres Bauplans geht (also nicht nach den paar hundert Gigabyte Erinnerungen und Eindrucken, die wir im Leben in uns behalten), dann sind wir sogar viel weniger komplex als ein Computerbetriebssystem wie <a href="http://www.tmsoft.com/article-genome.html">WindowsXP</a>. Unsere Gene passen deprimierenderweise komplett auf eine CD!</p>
<p>In den USA veranstaltet die Gen-Analyse-Firma <a href="https://www.23andme.com/">23andMe</a> &#8220;Spuckparties&#8221;, bei denen man in gepflegter Umgebung seinen Speichel hinterlassen kann, um sich dann die CD schicken zu lassen&#8230;</p>
<p>Wenigstens stürzen wir viel seltener ab als XP, und die meisten von uns sehen auch noch besser aus.</p>
<p>(Nebenbei: Diese Datenmenge definiert die maximale notwendige Grössenordnung für den Umfang eines künstlich intelligenten Programms. Es muss keinesfalls umfangreicher als ein paar hundert Megabytes sein, und vermutlich viel weniger, denn 1. sind unsere Gene nicht alle in Verwendung und 2. codieren die meisten nicht das Nervensystem.)</p>
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		<title>Das Jahr des Gadgets?</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 15:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>

		<category><![CDATA[Canon G10]]></category>

		<category><![CDATA[Digitalkameras]]></category>

		<category><![CDATA[Gadget-Trends 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirtschaftskrise hin oder her; 2009 wird auf mindestens drei Heim-Elektrik-Gebieten kleine bis mittlere Bahnbrechungen bieten: BlueRay wird sich mit Kino-artiger Bildauflösung und fallenden Preisen ein gutes Stück in den Videomarkt hineinknabbern. eReader kommen auch nach Deutschland und rollen den Early-Adopters-Markt auf, und in den USA werden sie langsam etwas ganz normales. Und Digitalkameras lernen ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wirtschaftskrise hin oder her; 2009 wird auf mindestens drei Heim-Elektrik-Gebieten kleine bis mittlere Bahnbrechungen bieten: BlueRay wird sich mit Kino-artiger Bildauflösung und fallenden Preisen ein gutes Stück in den Videomarkt hineinknabbern. eReader kommen auch nach Deutschland und rollen den Early-Adopters-Markt auf, und in den USA werden sie langsam etwas ganz normales. Und Digitalkameras lernen ein paar tolle neue Tricks.</p>
<p><span id="more-243"></span></p>
<p>Dieser Autor ist grade mit einer G10 in Madagaskar unterwegs und hellauf begeistert. An dieser Stelle würde ich gern mal anmerken, dass die ganzen Megapixelmiesmacher ziemlich daneben liegen, wenn die Optik gut genug ist: mit 14 Megapixeln kann bei sehr gutem Licht auch ein hervorragendes Poster entstehen. (Die G10 beginnt ab ISO 200 aber zu rauschen, und ISO 400 ist eher für Videos als für Photos zu gebrauchen. Für mich heisst das: meine Motive sollten abends und nachts bitte stillhalten!)</p>
<p>Ansonsten: Was wir grade erleben, ist eine Verlagerung von den Optiken hin zur Software. Auch Kompaktkameras, wie Panasonics ausgezeichnete LX3, verwenden sie zur automatischen Korrektur von chromatischer Abberation; Vignettierung und Verzerrung - mit hervorragenden Ergebnissen. Gesichtserkennung, Objekt-Tracking und Rote-Augen-Korrektur sind gehobener Standard geworden. Gleichzeitig gibt es immer bessere Benutzerinterfaces. Damit ist das Ende der Fahnenstange aber lang nicht erreicht. Warum nicht gradweise Bilddrehung und HDR, ausserdem automatische Scharfzeichnung schnell bewegter Objekte durch den Einsatz von sog. flatternden Verschlüssen? All diese Konzepte sind schon lang praxisreif und einfach einzubauen.</p>
<p>Langfristig vermute ich, dass die Optik zweitrangig werden kann, durch radikal neue Kamera-Konzepte. Statt einer grossen, teuren Linse wird es vielleicht eine Matrix aus kleinen, billigen Optiken und Sensoren geben. Bei Teleskopen klappt das ja auch! Aus den leicht versetzten Einzelbildern kann der Kamera-Prozessor ein Bild mit fast beliebiger Tiefenzeichnung und Dynamik errechnen.</p>
<p>Bis es soweit ist, erleben wir aber noch zwei wichtige Schritte bei den klassischen Konzepten: Kinotaugliches Video wird zum Beinahe Standard bei Spiegelreflexkameras, und die grossen Sensoren aus den Micro-Four-Thirds-Kameras schaffen es in Kompaktkameras. Klar, die Physik kann man nicht austricksen, aber hoffentlich die Marketing-Abteilungen. Es gibt kein physikalisches Gesetz, das für grosse Sensoren auch grosse Kameraformen verlangt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Strahlendes Weihnachtsfest!</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 22:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>

		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

		<category><![CDATA[AKQA]]></category>

		<category><![CDATA[Happy Christmas]]></category>

		<category><![CDATA[Mikrowellen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Ideen-, Design-, Werbe- und Dingsbumsagentur AKQA orgelt uns zu Weihnachten eine wunderhübsche Version von &#8220;Jingle Bells&#8221;. Auf 49 Glöckchen. Genauer: Auf den Glocken von 49 Mikrowellen! Diinggg!!!
(Via PSFK)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.akqa.com/happychristmas/"><img class="alignnone size-medium wp-image-240" title="49 Weihnachtsglocken" src="http://community.vanityfair.de/blogs/joscha-bach/wp-content/uploads/2008/12/bild-161-486x267.png" alt="" width="486" height="267" /></a></p>
<p>Die Ideen-, Design-, Werbe- und Dingsbumsagentur AKQA orgelt uns zu Weihnachten eine wunderhübsche Version von <a href="http://www.akqa.com/happychristmas/">&#8220;Jingle Bells&#8221;</a>. Auf 49 Glöckchen. Genauer: Auf den Glocken von 49 Mikrowellen! Diinggg!!!</p>
<p>(Via <a href="http://www.psfk.com">PSFK</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>EvilReader fürs iPhone</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 09:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digitale Ökonomie]]></category>

		<category><![CDATA[DRM]]></category>

		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

		<category><![CDATA[ScrollMotion]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem iPhone tummeln sich inzwischen über ein Dutzend Buchleseprogramme (von denen ich selbst drei verwende, wenn ich grade kein Buch und keinen eBook-Reader mit in der S-Bahn habe). Mit ScrollMotion kommt ein neuer hinzu, der ein bislang ungewohntes Feature mitbringt: Unterstützung für Apples FairPlay-DRM. Einerseits belebt Konkurrenz ja das Geschäft, und vielleicht werden für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem iPhone tummeln sich inzwischen über ein Dutzend Buchleseprogramme (von denen ich selbst drei verwende, wenn ich grade kein Buch und keinen eBook-Reader mit in der S-Bahn habe). Mit <a href="http://scrollmotion.com/">ScrollMotion</a> kommt ein neuer hinzu, der ein bislang ungewohntes Feature mitbringt: Unterstützung für Apples FairPlay-DRM. Einerseits belebt Konkurrenz ja das Geschäft, und vielleicht werden für ScrollMotion Buchtitel erscheinen, die es sonst nicht für das iPhone gibt, aber trotzdem halte ich das für keine gute Nachricht.</p>
<p>Mit DRM werden die Bücher fest ans iPhone gebunden - und ich bin ziemlich sicher, dass ich in drei Jahren ein anderes Lesedingsbums benutze (auch heute lese ich nicht nur auf dem Telefon). DRM ist ein <em>Anti-Feature</em>; die zahlenden Kunden werden gegenüber den Piraten benachteiligt.</p>
<p>Ausserdem ist es vielleicht keine gute Idee, Apple exklusiv entscheiden zu lassen, was Sie und ich lesen dürfen; in der Vergangenheit sind bereits Bücher aus dem AppStore <a href="http://www.teleread.org/blog/2008/12/22/is-apple-big-bro-now-cnet-editors-book-banished-from-the-app-store/">zensiert</a> worden, einfach weil sie gewisse <em>four-letter-words</em> enthielten.<br />
Mit ScrollMotion verdient Apple am Verkauf jedes einzelnen Buchs (anders als z.B. bei Stanza), und das gibt Apple einen Anreiz, anderer Software das Leben schwer zu machen. Hoffen wir, dass es nicht dazu kommt.</p>
<p>(via <a href="http://www.teleread.org/blog/2008/12/22/scrollmotion-to-release-deluge-of-iphone-app-books/">Teleread</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Datenskandal der Woche</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 16:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digitale Ökonomie]]></category>

		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

		<category><![CDATA[Christstollen]]></category>

		<category><![CDATA[Datenskandal]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Frankfurter Rundschau sind Tausende von Kreditkartenabrechnungen angelandet. Wie konnte es zu dieser undichten Stelle kommen? - Diesmal war ausnahmsweise weder Bestechlichkeit noch die Datengier irgendeines windigen Callcenters Schuld, sondern der Hunger zweier Kurierdienstler&#8230;
Was ist passiert? Die beiden haben ein Weihnachtspaket leergefuttert (Stollen!), das für den Chefredakteur der FR bestimmt war. Nach vollbrachter Schandtat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Frankfurter Rundschau sind Tausende von Kreditkartenabrechnungen angelandet. Wie konnte es zu dieser undichten Stelle kommen? - Diesmal war ausnahmsweise weder Bestechlichkeit noch die Datengier irgendeines windigen Callcenters Schuld, sondern der Hunger zweier Kurierdienstler&#8230;</p>
<p>Was ist passiert? Die beiden haben ein Weihnachtspaket leergefuttert (Stollen!), das für den Chefredakteur der FR bestimmt war. Nach vollbrachter Schandtat packte sie dann das schlechte Gewissen, und sie pappten kurzerhand den Adreßaufkleber des geplünderten Freßpakets auf eine andere Sendung. Die war für die LBB bestimmt (und davon gab es ja sowieso zehn - da fällt ein Verlust ja vielleicht nicht so sehr auf) und Bingo! Das Problem war gelöst.</p>
<p>Ich glaube, unseren Volksvertretern sollte endlich mal klar werden, wie wichtig ein Mindestlohn für die Postzusteller ist! Für einen eigenen Christstollen sollte das Gehalt nämlich schon reichen, wenn wir wollen, dass unsere Kreditkartendaten nicht überall in der Gegend herumflattern&#8230;</p>
<p>(Via <a href="http://www.tagesschau.de/inland/datenskandal104.html">Tagesschau</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Iih! Gibts das auch in Weiblich? Will ich gar nicht wissen</title>
		<link>http://community.vanityfair.de/blogs/joscha-bach/2008/12/iih-gibts-das-auch-in-weiblich-will-ich-gar-nicht-wissen/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 11:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>

		<category><![CDATA[David Cronenberg]]></category>

		<category><![CDATA[Fernbedienung]]></category>

		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>

		<category><![CDATA[Panasonic]]></category>

		<category><![CDATA[Remote]]></category>

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		<description><![CDATA[
Panasonic findet, ihre neue Studie für Fernbedienungen erzeuge im Benutzer das &#8220;Verlangen, sie zu berühren und zu halten&#8221;&#8230; Da hat wohl jemand in der Entwicklungsabteilung zuviel David Cronenberg geguckt. Um es ganz deutlich zu sagen: ÄÄÄÄÄGHS!

“Konstruiert aus einem weichen, fleisch-artigen Gel, erscheint die Fernbedienung im ausgeschalteten Zustand kalt. Sobald sie eingeschaltet wird, scheint sie jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://community.vanityfair.de/blogs/joscha-bach/wp-content/uploads/2008/12/panasonic_1.jpg'><img src="http://community.vanityfair.de/blogs/joscha-bach/wp-content/uploads/2008/12/panasonic_1-486x358.jpg" alt="" title="Panasonic Fleisch-Fernbedienung" width="486" height="358" class="alignnone size-medium wp-image-238" /></a></p>
<p>Panasonic findet, ihre neue Studie für Fernbedienungen erzeuge im Benutzer das &#8220;Verlangen, sie zu berühren und zu halten&#8221;&#8230; Da hat wohl jemand in der Entwicklungsabteilung zuviel David Cronenberg geguckt. Um es ganz deutlich zu sagen: ÄÄÄÄÄGHS!</p>
<p><span id="more-237"></span></p>
<blockquote><p>“Konstruiert aus einem weichen, fleisch-artigen Gel, erscheint die Fernbedienung im ausgeschalteten Zustand kalt. Sobald sie eingeschaltet wird, scheint sie jedoch zum Leben zu erwachen. Ein weiches Licht erstrahlt aus ihrem Inneren, während das Zentrum des Geräts langsam beginnt, sich zu heben und zu senken, im Rhythmus eines ruhigen Atems. Sich selbst überlassen, wird die Fernbedienung friedlich schlummern. Doch bei Annäherung einer menschlichen Hand wecken eingebaute Sensoren sie auf. Sie stoppt ihr Atmen, versteift sich - das innere Licht verlischt. Eine Fernbedienung ist die ideale Metapher für die Störung, die elektronische Ablenkung für das Leben bedeutet. Wenn wir ihr Leben unterbrechen müssen, bevor sie unseres unterbricht, denken wir vielleicht zweimal nach, bevor wir sie aufnehmen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Na, so gesehen&#8230;<br />
Trotzdem bäh. Himmel!!! - Ich bin Vegetarier!</p>
<p>(Via <a href="http://www.akihabaranews.com/en/news-17196-Gel+Like+Remote+Concepts+from+Panasonic.html">Akihabaranews</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alle Jahre wieder: Schokolade vs. Abnehmen. Fight!</title>
		<link>http://community.vanityfair.de/blogs/joscha-bach/2008/12/alle-jahre-wieder/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 11:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>

		<category><![CDATA[Google Trends]]></category>

		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[
Google Trends messen, wie häufig welche Begriffe im Netz nachgefragt werden. &#8220;Schokolade&#8221; und &#8220;Abnehmen&#8221; bilden ein sogenannte &#8220;Räuber-Beute-Populationsdynamik&#8221;&#8230;
(Via Fefe)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://community.vanityfair.de/blogs/joscha-bach/wp-content/uploads/2008/12/viz.png'><img src="http://community.vanityfair.de/blogs/joscha-bach/wp-content/uploads/2008/12/viz-486x217.png" alt="" title="Schokolade vs. Abnehmen" width="486" height="217" class="alignnone size-medium wp-image-236" /></a></p>
<p><a href="http://www.google.com/trends?q=schokolade,+abnehmen&#038;ctab=0&#038;geo=all&#038;date=all&#038;sort=0">Google Trends</a> messen, wie häufig welche Begriffe im Netz nachgefragt werden. &#8220;Schokolade&#8221; und &#8220;Abnehmen&#8221; bilden ein sogenannte &#8220;Räuber-Beute-Populationsdynamik&#8221;&#8230;</p>
<p>(Via <a href="http://blog.fefe.de">Fefe</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kein Kommentar</title>
		<link>http://community.vanityfair.de/blogs/joscha-bach/2008/12/kein-kommentar/</link>
		<comments>http://community.vanityfair.de/blogs/joscha-bach/2008/12/kein-kommentar/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 11:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

		<category><![CDATA[GWB]]></category>

		<category><![CDATA[Matrix]]></category>

		<category><![CDATA[Schuhe]]></category>

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		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://community.vanityfair.de/blogs/joscha-bach/wp-content/uploads/2008/12/iraqimage007.gif'><img src="http://community.vanityfair.de/blogs/joscha-bach/wp-content/uploads/2008/12/iraqimage007.gif" alt="" title="Matrix W" width="400" height="180" class="alignnone size-medium wp-image-234" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zurück in die Zukunft</title>
		<link>http://community.vanityfair.de/blogs/joscha-bach/2008/12/zuruck-in-die-zukunft/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 19:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<category><![CDATA[DeLorean]]></category>

		<category><![CDATA[Genetischer Algorithmus]]></category>

		<category><![CDATA[Speedbumps]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben den Schreckensmeldungen über das wackelige Autofirmenrettungsprogramm der USA und die Klimakillersubventionierungen für die deutschen Autofirmen gibt es auch drei gute Nachrichten aus der Welt der Automobile&#8230;

1. Der DeLorean, dieses flügeltürige und stahlblecherne 80er-Jahre-Schnuckelauto, in das Doc Brown in &#8220;Back to the Future&#8221; seinen Fluxkompensator einbaute, wird neu aufgelegt. Jemand hat sich die restlichen Ersatzteile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://community.vanityfair.de/blogs/joscha-bach/wp-content/uploads/2008/12/shock.png'><img src="http://community.vanityfair.de/blogs/joscha-bach/wp-content/uploads/2008/12/shock.png" alt="" title="Bump!" width="236" height="156" class="alignnone size-medium wp-image-231" /></a>Neben den Schreckensmeldungen über das wackelige Autofirmenrettungsprogramm der USA und die Klimakillersubventionierungen für die deutschen Autofirmen gibt es auch drei gute Nachrichten aus der Welt der Automobile&#8230;</p>
<p><span id="more-230"></span><br />
1. Der <a href="http://www.dmc-delorean.de/">DeLorean</a>, dieses flügeltürige und stahlblecherne 80er-Jahre-Schnuckelauto, in das Doc Brown in &#8220;Back to the Future&#8221; seinen Fluxkompensator einbaute, wird neu aufgelegt. Jemand hat sich die restlichen Ersatzteile gesichert und will daraus jährlich 20 Nerdmantas zusammennieten. (Via soziemlichüberall.)</p>
<p>2. Endlich hat mal <a href="http://www.yankodesign.com/2008/12/11/speed-bumps-that-flatten-for-slow-speeds/">jemand</a> Speedbumps erfunden, über die man (langsam!) fahren kann, ohne dass einem der Kaffee über den Latz und die Wirbelsäule gegen die Schädeldecke geschleudert wird. Sie werden mit LEDs beleuchtet und haben einen kleinen Stoßdämpfer, der sich bei Geschwindigkeiten unter 30km/h zusammendrücken läßt. Über 30 bleibt die Bodenwelle aber in aller Schönheit erhalten und verpaßt übereiligen Motoristen was sie verdienen. (Via Engadget.)</p>
<p><a href='http://community.vanityfair.de/blogs/joscha-bach/wp-content/uploads/2008/12/gabike.jpg'><img src="http://community.vanityfair.de/blogs/joscha-bach/wp-content/uploads/2008/12/gabike-486x392.jpg" alt="" title="Genetischer Algorithmus" width="486" height="392" class="alignnone size-medium wp-image-232" /></a></p>
<p>3. Man kann Autos neuerdings auch durch Evolution (also per Mutation und Selektion) entstehen lassen. In <a href="http://www.wreck.devisland.net/ga/">Flash</a>. Zumindestens in ganz klein. (Via <a href="http://www.boingboing.net/2008/12/08/genetic-algorithm-ev.html">BoingBoing</a>)</p>
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