Archiv für die Kategorie „Gadgets“
ECTACO jetBook
Montag, 8. September 2008Die Firma ECTACO, bisher auf Wörterbücher spezialisiert, hat seit einiger Zeit einen eigenen eBook-Reader im Programm. Das jetBook bietet ein 5-Zoll-LCD-Display ohne Hintergrundbeleuchtung. Das ist deutlich gröber aufgelöst als Kindle, Sony und Konsorten, dürfte aber trotzdem den einen oder anderen Freund finden. Ich habe es ausprobiert - mit gemischten Resultaten.
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Plastic Logic kommt aus den Puschen!
Montag, 8. September 2008Heute wird die kalifornisch-britische Firma Plastic Logic den Schleier lüften und in San Diego einen Prototypen ihres vor zwei Jahren angekündigten eBook-Readers enthüllen.
A4, drahtlose (Mobilfunk?-) Verbindung, Zeitungsabonnements? - Habenwoll! Bis nächsten Sommer wird man sich aber wohl noch gedulden müssen.
Konkurrenz für eInk?
Sonntag, 7. September 2008EBook-Reader sind immer noch zu teuer, und es liegt am Display. Amazons Kindle und Sonys PRS 500 verwenden zwar nur kleine 6-Zoll-Displays, aber die machen den größten Anteil bei den Hardwarekosten aus. Das liegt unter anderem daran, dass Prime View International bislang die einzige Firma ist, die Displays mit electronic ink liefern kann. Auf der IFA präsentierte sich zaghafte Konkurrenz.
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Dieses Telefonklavier…
Donnerstag, 28. August 2008… kommt aus China und macht gerade die Runde durch die Blogs.
(via Fefe)
Apple-Werbespot in Großbritannien verboten
Donnerstag, 28. August 2008“Ist das das ganze Internet in Deiner Tasche, oder freust Du Dich bloß, mich zu sehen?”
Das fragt Apple die Anhänger des Jesus-Phones. Aber nicht in Großbritannien, denn dort befand die Aufsichtsbehörde (die Advertising Standards Agency) derartige Werbung für nicht sendefähig. Woran sie sich störte? Nunja: Das iPhone unterstützt Adobes Flash-Standard nicht, also kann vom ganzen Internet ja wohl keine Rede sein…
(Via Wired)
Microsoft mit Next Generation Todesstrahler?
Mittwoch, 27. August 2008
Microsoft hat gerade eine geheimnisschwangere Werbekampagne gestartet. “Say Goodbye to Laser,” tönt es - Anfang September wird Microsoft seine neue Waffe im Kampf um die digitale Vorherrschaft enthüllen.
Der Wechsel von der Ballmaus zur Lichtmaus ist abgeschlossen, und die Lasermäuse gelten noch immer als der letzte Schrei - was wird Microsoft in petto haben? - Ich persönlich tippe auf ein Touch-Dingsbums. Ein Multi-Touch-Dingsbums, um genau zu sein.
Update(16:58): Nix Touch. Microsofts “Bluetrack” benutzt schlicht eine blaue Leuchtdiode und eine neuartige Optik, um mit schwierigen Untergründen besser zurechtzukommen. Schade… Aber besten wäre natürlich sowieso ein Todesstrahler gewesen.
(Via Engadget)
Die Olympiade der Roboter
Mittwoch, 27. August 2008Der Computerfußball (RoboCup) hat eine ganze Reihe von humanoiden Kleinrobotern an den Start gebracht. Noch fällt es den kleinen Zweibeinern schwer, nicht über ihre Füße zu fallen, und wenn doch, dann wieder aufzustehen. Auf Challenge-Wettkämpfen kann man sehen, welche Fortschritte die Teams dabei machen. Ich könnte mir das den ganzen Tag angucken… Jedenfalls, wenn es draußen regnet und drinnen die Arbeit wartet.
(Via BoingBoing)
Ehrfurchtgebietender Lego-Computer
Freitag, 8. August 2008Computerprogramme sind wie Lego, bloss mit mehr Teilen und viel mehr Platz, um sie zusammenzustecken. Was liegt näher, als ein Computergehäuse aus Lego zu bauen?
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Nix für Weicheier - Fahrradsättel für echte Männer
Freitag, 8. August 2008Sind Sie zufällig ein echter Mann? Oder sind Sie durch gepolsterte, wabbelige, schnuffelsanfte Unisex-Fahrradsättel für kleine Mädchen verweichlicht? - Das muss nicht sein!
Ordern Sie noch heute: Sheldon Browns Real Man ® Qualitäts-Granitsättel für harte Männer! (Offizieller Sattel der Mountainbike-Militiamen!)
Der Autor dieser Zeilen fährt natürlich lieber Liegerad.
Die ultimative iPhone-Anwendung
Mittwoch, 6. August 2008Armin Heinrich hat den Vogel abgeschossen. Seine iPhone-Anwendung, die seit gestern von Apples “App-Store” aufs Telefon heruntergeladen werden kann, kostet 999,99 Dollar - und sie tut nichts. Außer, dass sie ein rotes Edelstein-Icon zum Display hinzufügt, das allen, die Gelegenheit haben, mit Ihrem Telefon herumzuspielen, mitteilt: Sie sind reich. Und dekadent. Total badass. Sozusagen die Rolex unter den iPhone-Anwendungen.
(Via Valleywag)
Update (7. August): Leider hat Apple die Anwendung schon wieder aus dem Store entfernt. Sie hat sich aber immerhin viermal verkauft…
Update (8. August): Nein, achtmal.
Sony Reader öffnet sich der Welt
Donnerstag, 24. Juli 2008Bisher gibt es ca. fünf verschiedene, auf eInk basierende EBook-Reader, die man tatsächlich kaufen kann: Amazons “Kindle”, Sonys PRS 505, das taiwanesische StarEBook (von dem es verschiedene OEM-Varianten gibt), den chinesischen Jinke-Reader, und das holländische Irex Iliad. Nachdem ich Gelegenheit hatte, mit allen ein bißchen herumzuspielen, finde ich sowohl das Kindle als auch den Sony-Reader ziemlich brauchbar. (Leider gibt es bisher noch keinen deutschen Vertrieb für irgendeines dieser Geräte, aber eBay ist recht hilfreich.)
Sony bringt heute ein neues Firmware-Update heraus, das eine wichtige Neuerung einführt: ab sofort kann man das offene ePub-Format damit lesen. Zwar ließen sich auch schon in der Vergangenheit PDF und TXT lesen, aber die sind im Gegensatz zu Sonys eigenem BBeB-Format nicht für den Verkauf von Büchern geeignet. Die Verlage bestehen nämlich darauf, dass eBooks mit einem Kopierschutz versehen werden. Per ePub (und seit dem Update auch per PDF) können auch andere Anbieter als Sony selbst kopiergeschützte Bücher vertreiben. Sony verschafft sich so gegenüber Amazon einen “Anti-Monopolisten-Bonus”.
Animierte Zeitschriftenseiten in Sicht
Montag, 21. Juli 2008Das Magazin Esquire wird seine Titelseite ab September mit einem versehen. Die Animation beschränkt sich vermutlich auf ein Blinken - aber nicht auf Grundlage von LEDs, sondern mit elektronischer Tinte (eInk). eInk liest sich wie richtiges, gedrucktes (aber ziemlich graues) Papier; durch das Anlegen eines elektrischen Feldes kann jedoch die Anzeige geändert werden.
Esquire hat sich die exklusiven Rechte bis nächstes Frühjahr gesichert - mal sehen, was ihnen bis dahin einfällt. Noch beschränkt sich die Blinkerei auf die Titelseite von 100000 Exemplaren (die Gesamtauflage beträgt 700000), und sie wird in drei Monaten enden. Dann sind die Batterien nämlich alle.
(über Engadget)
Die ultimative Maschine
Mittwoch, 16. Juli 2008Ein bärensicherer Kampfanzug, der Ihnen gehören könnte
Mittwoch, 9. Juli 2008
Er ist ein Mann mit einer Mission: Seit nunmehr 21 Jahren baut Troy Hurtubise an einem Anzug, der dem beherzten Zugriff eines Grizzlybären gewachsen sein soll.
Das Modell “Ursus Mark VI”, das 150.000 Dollar Entwicklungskosten und 7 Jahre Arbeit verschlang, ist nunmehr auf Ebay zu erwerben - von irgendwas muss Hurtubise seine Schulden wieder abzahlen.
Nachdem Sie die Auktion gewonnen und Ihre Auseinandersetzungen mit dem Bären Ihrer Wahl beendet haben, würde Hurtubise sich freuen, falls Sie ihm die Rüstung wieder zurückgeben, damit er weiter daran herumbasteln kann.
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