
Seit einem Tag ist das Schöpfungslabor von Maxis’ langerwartetem Spiel “Spore” online. Spore macht die Spieler zu fröhlichen kleinen Evolutionssteuerungsgöttern. Wir beginnen mit Einzellerzucht, arbeiten uns zu schwimmenden Vertebraten hoch und scheuchen unsere Kreaturen sodann aufs Festland. Nachdem diese sich ein paar Generationen den Freuden des Fressens und Gefressenwerdens hingegeben haben, erfinden sie die Zivilisation, und wir dürfen sie mit Architektur und fahrbaren Untersätzen ausstatten. Und weil das erst der Anfang ist, erkunden wir anschließend das Sonnensystem, die Galaxis und ferne Sternennebel - standesgemäß im selbstgebastelten Raumschiff, mit Kreaturen-Entführungsstrahler, Terraforming-Sonden und Planetenpulverisierungskanone.
Was Spore besonders macht: das Universum kennt hier keine Grenzen - es ist mathematisch, prozedural definiert. Spore ist angetreten, die Welt des Spieledesigns zu revolutionieren: durch Spielinhalte, die von den Benutzern selbst geschaffen werden können.
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