Archiv für die Kategorie „Technik“

Zurück in die Zukunft

Freitag, 12. Dezember 2008

Neben den Schreckensmeldungen über das wackelige Autofirmenrettungsprogramm der USA und die Klimakillersubventionierungen für die deutschen Autofirmen gibt es auch drei gute Nachrichten aus der Welt der Automobile…

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Auf dem Weg zum Google-Betriebssystem

Freitag, 12. Dezember 2008

Quake läuft inzwischen nicht nur auf meinem Chumby, sondern auch direkt im Webbrowser.
Möglich wird das durch Googles “Native Client”, ein Browser-Plugin, das überall (außer im Internet Explorer) laufen soll, und mit dem (je nach Sichtweise) der Browser Zugriff auf die Rechnerhardware bzw. normale Programme Zugriff auf den Browser bekommen sollen.

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Die drittbeste Art, Okonomiyaki zuzubereiten

Donnerstag, 27. November 2008

(Bild: YOSHIKAZU TSUNO/AFP/Getty Images)

Yaskawa Industries humanoider Industrieroboter “Motoman SDA10″ ist offenbar nicht nur in der Lage, Digitalkameras zusammenzupuzzeln, sondern er kann auch Okonomiyaki brutzeln.

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Von Null auf Windows in 4 Sekunden

Montag, 17. November 2008

Wenn jemand morgens meinen Einschaltknopf betätigt, dann dauert es ca. dreißig Sekunden, bis ich soweit gebootet habe, dass ich einfache Routinen ausführen und Statusmeldungen ausgeben kann. Nach weiteren fünf Minuten bin ich dann ansprechbar. Ich glaube, meine Bootzeiten sind nicht viel schlechter als die meines PCs. Aber das wird jetzt alles anders, wenn es nach der Taiwanesischen Computerschmiede ASRock geht. Jedenfalls, was den PC betrifft - der ist künftig vor mir wach.

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Mit dieser Kamera wäre “Alien” nicht gedreht worden

Freitag, 14. November 2008

(Bild: Red)

Diese Kamera sieht so finster, bösartig, cool, modern, retro-radikal und militant aus, dass “Scarlet” und “EPIC” viel zu harmlose Namen sind, und waffenstarrende Hauptdarsteller in Science-Fiction-Streifen Minderwertigkeitskomplexe kriegen werden, wenn der Kameramann sie in den Fokus nimmt. Ripley hätte sich bestimmt mehr davor gefürchtet als vor dem Alien…

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Piaggio abominiert den Motorroller

Freitag, 14. November 2008

(Bild: Piaggio)

Piaggio hat mal wieder einen Roller gebaut, der nicht nur verwirrend aussieht (es ist ein kurvenlagenfähiges Dreirad), sondern auch verwirrend heisst (nämlich “MP3″).
Die Dreiradbauweise wirkt verblüffend unharmonisch und verleiht dem Gefährt eine Rasenmäherhaftigkeitsanmutung. Sie ist aber bereits in früheren Modellen eingeführt, wo sie 40-Grad-Kurvenlage bei großartiger Bodenhaftung erlauben soll. Außerdem kann man damit an der Kreuzung stehen, ohne den Fuß auf die Straße zu setzen. Und auf den Ständer verzichten. Und ohne Motorradführerschein einen großen Hubraum spazierenführen, denn durch die mehrspurige Bauweise gilt das gute Stück als Auto.

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Neue eBook-Reader, mal wieder!

Donnerstag, 13. November 2008

Vor einiger Zeit ist iRex’ Digital Reader 1000 angekommen, und ich habe ihn inzwischen eine Weile ausprobiert. Er hat mich allerdings nicht überzeugt. Ich mag das große Display, und das Gehäusedesign geht optisch in Ordnung. (Aber das Ding ist schwer!) Leider völlig danebengegangen: die Software. Nicht nur, dass die Icons aussehen, als hätte iRex Anleihen bei Windows 3.1 gemacht - praktisch jeder Handgriff wirkt umständlich, unintuitiv und zäh. Dazu kommt, dass das Display bei jedem Update wild flackert. Hoffentlich kommen bald Firmwareupdates raus!

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3D-Drucken - auf Papier

Dienstag, 11. November 2008

(Bild: Mcor)

Das 3D-Drucken ist eine lange angekündigte, aber ziemlich zäh verlaufende Revolution, die davon handelt, dass wir künstlerische, lustige oder praktische Kleingegenstände nicht mehr im Laden aussuchen und nach Hause schleppen. Wir entwerfen sie einfach selbst, oder wir laden sie aus dem Internet herunter, und dann drucken wir sie aus - in ABS-Kunststoff oder Metall. Ob Legostein, Blumenvase, Kaffeetasse, Filmstar-Büste oder Handfeuerwaffe - alles landet früher oder später in den Internet-Taschbörsen. Das irische StartUp Mcor bringt uns einen Schritt näher in diese Richtung.

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iRex: mobiles Lesen jetzt etwas weniger portabel

Montag, 22. September 2008


Die niederländische Firma iRex hat heute einen lang erwarteten und niegelnagelneuen eBook-Reader vorgestellt.

Engadget ätzt über die “Symphonie des Gähnens”, mit der die Präsentation begleitet wird, und wenn Sie damit Bücher lesen wollten, dann werden Sie vermutlich einstimmen: der DR-1000 sieht nicht nur aus, als hätte man ein generisches Chinaelektronikerzeugnis aus den frühen Neunzigern überfahren, sondern er ist auch noch teuer (ab 500 Euro) und ziemlich klobig.
Warum ist er trotzdem toll?
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Wo Drohnen dröhnen

Montag, 22. September 2008


(Bild: Quadrokopter auf Motodrone.org)

Am Sonnabend beherbergte der ehemalige Militärflughafen Finowfurt die erste Internationale Open-Source-Flugrobotermeisterschaft. Über 100 Flugrobotiker scharten sich und ließen ferngesteuerte, vor allem aber selbstständige (autonome) Flugmaschinen abheben.
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Esquire animiert Zeitschriftencover

Montag, 8. September 2008

Neues zum blogweit erklärten Internationalen Tag des elektronischen Papiers:

Wie schon erwähnt: Esquire hat nun eine animierte Titelseite. Es handelt sich zwar nur um blinkende Elemente, aber es sind sehr clever blinkende Elemente!

(Via Engadget)

ECTACO jetBook

Montag, 8. September 2008

Die Firma ECTACO, bisher auf Wörterbücher spezialisiert, hat seit einiger Zeit einen eigenen eBook-Reader im Programm. Das jetBook bietet ein 5-Zoll-LCD-Display ohne Hintergrundbeleuchtung. Das ist deutlich gröber aufgelöst als Kindle, Sony und Konsorten, dürfte aber trotzdem den einen oder anderen Freund finden. Ich habe es ausprobiert - mit gemischten Resultaten.
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Plastic Logic kommt aus den Puschen!

Montag, 8. September 2008

Heute wird die kalifornisch-britische Firma Plastic Logic den Schleier lüften und in San Diego einen Prototypen ihres vor zwei Jahren angekündigten eBook-Readers enthüllen.

A4, drahtlose (Mobilfunk?-) Verbindung, Zeitungsabonnements? - Habenwoll! Bis nächsten Sommer wird man sich aber wohl noch gedulden müssen.

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Konkurrenz für eInk?

Sonntag, 7. September 2008

EBook-Reader sind immer noch zu teuer, und es liegt am Display. Amazons Kindle und Sonys PRS 500 verwenden zwar nur kleine 6-Zoll-Displays, aber die machen den größten Anteil bei den Hardwarekosten aus. Das liegt unter anderem daran, dass Prime View International bislang die einzige Firma ist, die Displays mit electronic ink liefern kann. Auf der IFA präsentierte sich zaghafte Konkurrenz.
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Google netscaped Firefox

Mittwoch, 3. September 2008

(Bild: Scott McCloud für Google, Montage: JB)

“Puttbrpbrputput” - hören Sie das? Das ist das Geräusch, dass Ihr Webbrowser macht, während Googles neuer Ostereier-Logo-Browser an ihm vorbeifegt. “Chrome” ist nämlich je nach Test zwischen 3 und 100 Millionen Tausend mal schneller. Und es zeichnet sich bereits jetzt, nach der Veröffentlichung der frühen Beta-Version, ab, dass Google sich anschickt, Firefox dahin zu schicken, wo Firefox den Netscape-Browser hingebracht hat: in die Bedeutungslosigkeit. - Aber warum brauchen wir überhaupt noch einen Webbrowser?
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