Artikel-Schlagworte: „eInk“

Gemischte Gefühle mit dem neuen Sony-Reader

Dienstag, 25. November 2008


(Bild: Sony)

Heute ist Sonys neuer eBook-Reader mit der Post ins Haus gepurzelt. PRS-700. Was reitet die Marketing-Fuzzies bei Sony eigentlich, dem guten Stück so einen einfalls- und lieblosen Namen zu verpassen?

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Esquire animiert Zeitschriftencover

Montag, 8. September 2008

Neues zum blogweit erklärten Internationalen Tag des elektronischen Papiers:

Wie schon erwähnt: Esquire hat nun eine animierte Titelseite. Es handelt sich zwar nur um blinkende Elemente, aber es sind sehr clever blinkende Elemente!

(Via Engadget)

Plastic Logic kommt aus den Puschen!

Montag, 8. September 2008

Heute wird die kalifornisch-britische Firma Plastic Logic den Schleier lüften und in San Diego einen Prototypen ihres vor zwei Jahren angekündigten eBook-Readers enthüllen.

A4, drahtlose (Mobilfunk?-) Verbindung, Zeitungsabonnements? - Habenwoll! Bis nächsten Sommer wird man sich aber wohl noch gedulden müssen.

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Konkurrenz für eInk?

Sonntag, 7. September 2008

EBook-Reader sind immer noch zu teuer, und es liegt am Display. Amazons Kindle und Sonys PRS 500 verwenden zwar nur kleine 6-Zoll-Displays, aber die machen den größten Anteil bei den Hardwarekosten aus. Das liegt unter anderem daran, dass Prime View International bislang die einzige Firma ist, die Displays mit electronic ink liefern kann. Auf der IFA präsentierte sich zaghafte Konkurrenz.
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Sony Reader öffnet sich der Welt

Donnerstag, 24. Juli 2008


(Bild: Sony)

Bisher gibt es ca. fünf verschiedene, auf eInk basierende EBook-Reader, die man tatsächlich kaufen kann: Amazons “Kindle”, Sonys PRS 505, das taiwanesische StarEBook (von dem es verschiedene OEM-Varianten gibt), den chinesischen Jinke-Reader, und das holländische Irex Iliad. Nachdem ich Gelegenheit hatte, mit allen ein bißchen herumzuspielen, finde ich sowohl das Kindle als auch den Sony-Reader ziemlich brauchbar. (Leider gibt es bisher noch keinen deutschen Vertrieb für irgendeines dieser Geräte, aber eBay ist recht hilfreich.)

Sony bringt heute ein neues Firmware-Update heraus, das eine wichtige Neuerung einführt: ab sofort kann man das offene ePub-Format damit lesen. Zwar ließen sich auch schon in der Vergangenheit PDF und TXT lesen, aber die sind im Gegensatz zu Sonys eigenem BBeB-Format nicht für den Verkauf von Büchern geeignet. Die Verlage bestehen nämlich darauf, dass eBooks mit einem Kopierschutz versehen werden. Per ePub (und seit dem Update auch per PDF) können auch andere Anbieter als Sony selbst kopiergeschützte Bücher vertreiben. Sony verschafft sich so gegenüber Amazon einen “Anti-Monopolisten-Bonus”.

Animierte Zeitschriftenseiten in Sicht

Montag, 21. Juli 2008

Das Magazin Esquire wird seine Titelseite ab September mit einem animierten Schriftzug versehen. Die Animation beschränkt sich vermutlich auf ein Blinken - aber nicht auf Grundlage von LEDs, sondern mit elektronischer Tinte (eInk). eInk liest sich wie richtiges, gedrucktes (aber ziemlich graues) Papier; durch das Anlegen eines elektrischen Feldes kann jedoch die Anzeige geändert werden.
Esquire hat sich die exklusiven Rechte bis nächstes Frühjahr gesichert - mal sehen, was ihnen bis dahin einfällt. Noch beschränkt sich die Blinkerei auf die Titelseite von 100000 Exemplaren (die Gesamtauflage beträgt 700000), und sie wird in drei Monaten enden. Dann sind die Batterien nämlich alle.

(über Engadget)

Doppelseitige EBook-Lesegeräte

Samstag, 28. Juni 2008


Prototyp eines doppelseitigen EBook-Readers von iRiver (Bild: iRiver)

Kaum kauft man seinen Studenten einen EBook-Reader, schon beschweren sie sich, dass er nicht aussieht und funktioniert wie das altbekannte Papierbuch. (Sie erinnern sich? - Buch! Das war dieses mittelalterliche Textanzeigedings aus beschmierten toten Bäumen.) Prompt bauen sie Lesegeräte, in denen man herumblättern soll wie früher. Der New Scientist berichtet von einer Studie an der Universität Maryland, die sich mit doppelseitigen EBook-Lesegeräten (kann nicht mal jemand ein Wort dafür erfinden?) beschäftigt.
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Die Zukunft des Lesens?

Mittwoch, 4. Juni 2008

Amazons Kindle
Jeff Bezos, der Chef des Onlinebuchundallesmöglichehändlers Amazon, will der Baumschlächterei ein Ende bereiten. Wenn es nach ihm geht, dann werden Bücher in Zukunft nicht mehr auf geraspelte Holzstücke gedruckt, sondern komplett digitalisiert. Jeff glaubt, dass der Markt für gedruckte Bücher in absehbarer Zeit sein Ende findet.

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