Artikel-Schlagworte: „Sony“

Gemischte Gefühle mit dem neuen Sony-Reader

Dienstag, 25. November 2008


(Bild: Sony)

Heute ist Sonys neuer eBook-Reader mit der Post ins Haus gepurzelt. PRS-700. Was reitet die Marketing-Fuzzies bei Sony eigentlich, dem guten Stück so einen einfalls- und lieblosen Namen zu verpassen?

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Neue eBook-Reader, mal wieder!

Donnerstag, 13. November 2008

Vor einiger Zeit ist iRex’ Digital Reader 1000 angekommen, und ich habe ihn inzwischen eine Weile ausprobiert. Er hat mich allerdings nicht überzeugt. Ich mag das große Display, und das Gehäusedesign geht optisch in Ordnung. (Aber das Ding ist schwer!) Leider völlig danebengegangen: die Software. Nicht nur, dass die Icons aussehen, als hätte iRex Anleihen bei Windows 3.1 gemacht - praktisch jeder Handgriff wirkt umständlich, unintuitiv und zäh. Dazu kommt, dass das Display bei jedem Update wild flackert. Hoffentlich kommen bald Firmwareupdates raus!

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eBooks auf der Buchmesse

Freitag, 10. Oktober 2008

Amazon bereitet die zweite Version seines eBook-Readers “Kindle” vor (das Bild stammt vom BoyGeniusReport, wo es noch mehr davon gibt), während Sony den PRS-700 (Nachfolger des PRS-505, der Nachfolger des PRS-500, der Nachfolger des Librié ist) ab November in die (amerikanischen) Läden bringt.
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Sony Reader öffnet sich der Welt

Donnerstag, 24. Juli 2008


(Bild: Sony)

Bisher gibt es ca. fünf verschiedene, auf eInk basierende EBook-Reader, die man tatsächlich kaufen kann: Amazons “Kindle”, Sonys PRS 505, das taiwanesische StarEBook (von dem es verschiedene OEM-Varianten gibt), den chinesischen Jinke-Reader, und das holländische Irex Iliad. Nachdem ich Gelegenheit hatte, mit allen ein bißchen herumzuspielen, finde ich sowohl das Kindle als auch den Sony-Reader ziemlich brauchbar. (Leider gibt es bisher noch keinen deutschen Vertrieb für irgendeines dieser Geräte, aber eBay ist recht hilfreich.)

Sony bringt heute ein neues Firmware-Update heraus, das eine wichtige Neuerung einführt: ab sofort kann man das offene ePub-Format damit lesen. Zwar ließen sich auch schon in der Vergangenheit PDF und TXT lesen, aber die sind im Gegensatz zu Sonys eigenem BBeB-Format nicht für den Verkauf von Büchern geeignet. Die Verlage bestehen nämlich darauf, dass eBooks mit einem Kopierschutz versehen werden. Per ePub (und seit dem Update auch per PDF) können auch andere Anbieter als Sony selbst kopiergeschützte Bücher vertreiben. Sony verschafft sich so gegenüber Amazon einen “Anti-Monopolisten-Bonus”.